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Dienstag, 2. Juli 2013

Energieverbrauch Juni: 87 kWh

Im Juni haben wir 87 kWh verbraucht. Ich glaube das können wir nur noch schwer toppen.
Energieverbrauch

Allerdings musste ich auch feststellen, dass die Regelung der Lüftung nicht so optimal ist. Wenn es etwas wärmer wird, also > 21 °C, dann  wird die vorgekühlte Luft aus dem Erdwärmetauscher wieder ein wenig erwärmt (durch den Wäretauscher der Lüftungsanlage). Ganz nach dem Motto: Es sind zwar 23°C im Haus, aber wenn 20°C zugepustet werden gleicht sich das irgendwann auf 21°C an. Ist aber nicht so, weil technische Geräte, Sonne und wir Menschlein auch weiter Wärme erzeugen. Also hab ich die Solltemperatur auf 15°C eingestellt. Somit wird 18°C warme/kalte Luft ins Haus gepustet.

Ende Juli werde ich dann mal einen genauen Jahresverbrauch haben.  Juli 2012 reche ich nicht dazu, weil die Trocknung des Estrichs das Ergebnis verfälscht.

Montag, 15. April 2013

Fußbodenheizung seit heute aus

In der Hoffnung, dass die durchschnittliche Außentemperatur für die nächsten 6 Monate mal wieder über 10°C bleibt, habe ich heute unsere Fußbodenheizung (endlich) abgeschaltet und lasse das  nun allein die Lüftung wieder übernehmen.

Dienstag, 1. Januar 2013

Frohes Neues Jahr!

Wir wünschen allen ein frohes Neues Jahr 2013!
Unser Silvester haben wir mit zwei Freunden und zwei Katzen gefeiert. Da die Außentemperatur um die 8 °C lag, konnte ich die Fußbodenheizung fast ausstellen und die Solltemperatur für die Lüftung auf 16°C stellen. Unsere Körperwärme, sowie alle Kochaktivitäten haben dazu beigetragen, dass die Temperatur im Wohnzimmer bei 23°C gehalten wurde. Auch im Rest des Hauses war es noch warm genug.
Die Lüftung während des Fondues hatte ich auf die höchste Stufe (4) gestellt und es gab keine unangenehme Gerüche nach gebratenem Fleisch.

Zum Jahresaschluss hier ein kleiner Überblick über unseren monatlichen Verbrauch und die durchschnittliche Außentemperatur.


Donnerstag, 13. Dezember 2012

Draußen kalt- Drinnen warm.

Nun ist ja schon richtig Winter ausgebrochen und damit Zeit mal ein kurzes Winterresumee zu posten.
Das Wohnzimmer ist schön warm, zwischen 21°C und 23 °C, abhängig ob gekocht wird etc.
Die Luftfeuchte ist bei Minusgraden sehr nach unten gegangen und liegt bei ca. 42%. Wir versuchen das auszugleichen, indem wir unsere Tropenpflanzen mit Wasser besprühen und Wäsche zum Trocknen ins Wohnzimmer hängen. Es ist aber halt so, bei diesen Temperaturen nimmt die Luft nicht so viel Feuchtigkeit auf.

Im oberen Stockwerk haben wir die Fußbodenheizung für das Schlafzimmer abgedreht, dort herrschen 19°C, was zum Schlafen angenehm ist. Allerdings sind die Arbeitszimmer auch noch etwas kühl mit ca. 20°C. Hier versuche ich gerade eine Balance zwischen dem Stockwerk unten und oben zu bekommen. Da unten mehr Fensterflächen und mehr Fliesen verlegt sind und auch mehr Geräte Wärme erzeugen (Kühlschrank, Ofen, Geschrirrspüler, TV etc.) wird es hier leichter warm. Also schließe ich die Ventile immer ein bisschen mehr und verschiebe gleichzeitig die Heizukurve, bis ich ein Verhältnis finde, dass in beiden Stockwerken annähernd die gleiche  Temperatur hervorruft.
Ach ja, die Lüftungsanlage habe ich auf 19°C Solltemperatur gestellt, so dass hauptsächlich über die Fußbodenheizung geheizt wird.

Übrigens ist auch bei -3°C die Frischluft, die durch den Solewärmetauscher vorgewärmt wird, 8 °C warm. Durch den Gegenstromwärmetauscher im Nilangerät wird sie dann nochmal auf mind. 17°C vorgewärmt.

Außerdem plane ich, hier demnächst eine Verbrauchskurve mit der durchschnittlichen Monatstemperatur zu erstellen.


Gutes Zeichen: Der Schnee bleibt auf dem Dach liegen


Wir wünschen allen eine besinnliche und einigermaßen entspannte Advents- und Weihnachtszeit.
Und warme Häuser ;-)

Montag, 1. Oktober 2012

Herbstalltag

Nun wohnen wir schon etwa zwei Monate in unserem Haus.
Leider sind immer noch ein paar Sachen nicht fertig, das sind aber eher Kleinigkeiten.

Seit letzter Woche haben wir auch endlich unsere Wohnzimmermöbel bekommen. Die Kemner Möbelaufsteller haben da einen guten Job gemacht und gut mitgedacht. Jetzt ist unser Wohnessküchenbereich richtig gemütlich und wohnlich.

Bei 11 °C Außenlufttemperatur gelangt durch Nutzung der Abwärme über den Gegenstromwärmetauscher auf 19°C erwärmte Zuluft in die Räume. Das ist toll, weil es keinen Strom kostet. Nur wenn warmes Wasser benötigt wird oder die Temperatur zu sehr abgesunken ist springt die Wärmepumpe an. Die benötigt etwa 380W. Wenn nur die Lüftung an ist, dann braucht sie zwischen 19W und 50W, je nach Lüfterstufe.
Wenn es richtig kalt wird (< 5°C) steigt der Stromverbrauch mit Aktivierung derFußbodenheizung natürlich.
Aber wir haben auch letzte Woche die swb-Förderung über 450 € erhalten. Dafür haben wir einen eigenen Zähler und Tarif für die Wärmepumpe.

Das konventionelle Lüften übers Fenster vermissen wir nicht, vor allem wenn ich die ganzen Spinnennetze vor den Fenstern sehe, bin ich froh, dass ich das Fenster nicht aufmachen muss.

Spannend wird es, wenn der Winter kommt.

Der Garten wird jetzt von mir vom Unkraut befreit.

Mittwoch, 8. August 2012

Lüftungsanlage: Fehler erkannt


Heute waren zwei Nilan-Techniker da, der eine direkt aus Dänemark. Außerdem von der Firma („Koop und Von Döhlen“), die das Gerät aufgestellt haben, ein Monteur und der Chef.
Die Mühe hat sich schon mal gelohnt. Der Kompressor für die Fußbodenheizung war so laut, weil er (wohl beim Transport) aus seiner ursprünglichen Halterung gerutscht war und daraufhin Berührung mit dem Gehäuse hatte. Die Vibrationen wurden nun also auf die Verkleidung und damit auf die ganze Außenhülle übertragen, die munter am Vibrieren war. Jetzt ist es aber angenehm leise geworden, wobei der Kompressor ja eh nur im Winter anspringt.

Außerdem wurde auch die Ursache dafür gefunden, dass es mit der Lüftungsanlage immer sehr warm im Haus wird und die Anlage sogar mit Frostalarm ausfällt. Die Temperaturregelung funktioniert über den Temperatursensor in der Abluft. Dann gibt es am Gerät noch einen Anschluss für die Fortluft, also die kalte Luft, die nach Draußen geht und der die Wärme entzogen wurde. Diese beiden Anschlüsse sind am Gerät falsch angeschlossen. War aber nicht Fehler der Monteure. Die eine Montageanleitung war falsch. Somit war die Anlage also immer der Meinung, dass es im Haus ziemlich kalt ist und hat warme Luft reingepustet. Soll diese/nächste Woche geändert werden. Übrigens ist die Lüftungsanlage super leise. Selbst die höchste Stufe ist für mich nicht hörbar.

Am Ende haben wir alle noch eine Unterweisung bekommen (wie auf der Arbeit…) und ich bekomme noch die entsprechende Software von dem Gerät, kann ja nicht schaden.

Dienstag, 7. August 2012

immer noch offline

Wir sind immer noch offline.
Auch die Türen sind (bis auf vorläufige Türen in den Bädern und im Schlafzimmer) noch nicht da.
Der Umzug hat dank kräftiger und engagierter Helfer sehr gut geklappt. Aber die Kisten stehen immer noch rum.
Die Lüftungsanlage macht z.Z. noch nur warme Luft, wir bekommen die Temperatur nicht unter 22°C im Haus, aber heute kommt jemand von Nilan. Ich bin gespannt. 

Dienstag, 26. Juni 2012

Bad gefliest

Das obere Badezimmer ist fertig gefliest.



Außerdem haben wir heute mit unserem Bauleiter gesprochen. Das Nilangerät ist zwar schon bedeutend leiser geworden, aber immer noch gut hörbar. Aber es soll nach Inbetriebnahmephase noch leiser sein und die HWR-Tür ist besonders stark gedämmt. Und ich war leicht verwirrt, weil das Bedienpanel aus der Betriebsanleitung nicht an unserem Gerät war. Damit kann man Wochentagsprogramme für die Lüftung programmieren. Nun haben wir sie aber gefunden. Es fehlt nämlich noch die Steuerung für die Lüftungsanlage. Nun  bin ich wieder beruhigt.

Donnerstag, 10. Mai 2012

Blower-Door-Test oder Differenzdruck-Messverfahren

Heut wurde bei unserem Haus wieder ein entscheidender Meilenstein gemacht.
Die luftdichte Hülle ist komplett und die Türen, sowie alle Fenster sind drin. Früher meinte man ja, dass Häuser atmen sollten und dass Ritzen nicht schlimm sind. Unser Haus soll auch atmen, damit es nicht schimmelt, aber bitte nur kontrolliert über die Lüftungsanlage. Um zu überprüfen, ob es irgendwo größere Leckagen gibt, wird der Blower-Door-Test gemacht. Dabei sollen solche Leckagen über die Luftwechselrate aufgespürt werden.
Absolut dicht bekommt man ein Wohnhaus nie, aber man sollte vermeiden, dass es größere "Löcher" gibt, in den dann von Draußen kalte Luft eindringt und Feuchtigkeit mit einbringt, die dann zu Schimmel führen kann.
Wie funktioniert ein Blower-Door-Test? Hier ist das schön erklärt: http://de.wikipedia.org/wiki/Differenzdruck-Messverfahren

Im Prinzip simuliert man den Wind mit etwa Windstärke 5. Das erreicht man indem man im Gebäude einen Unterdruck von 50 Pascal (0,5 mBar) herstellt. Der Unterdruck ist so gering, dass man ihn kaum wahrnimmt. Um die Voraussetzung zu schaffen, wird im Türrahmen eine luftdichte Plane gespannt, in der ein Lüfter verbaut ist. Dieser hängt mit einer Messeinrichtung zusammen. Hier wird der Luftstrom gemessen und durch das Volumen des Gebäudes geteilt. Der ermittelte Wert darf nun bestimmte Grenzwerte nicht überschreiten.
Bei konventioneller Bauweise ist die Grenze 3,0 h-1.  Der Wert bedeutet, dass die Luft des Hauses maximal 3,0 mal in der Stunde ausgetauscht werden darf. Bei einem Wohnhaus mit eingebauter Lüftungsanlage liegt der Wert bei maximal 1,5. Beim Passivhaus darf die Luft höchstens 0,6 mal in der Stunde ausggetauscht werden (also 3 mal innerhalb von 5 Stunden bzw. 5 mal weniger als im Haus ohne Lüftungsanlage). Erscheint mir immer noch sehr hoch.

 Der Ventilator mit der Messeinrichtug von Innen (Nebeneingangstür)

Von Außen

Nachdem nun also diese 50 Pa Unterdruck eingestellt wurden haben wir erstmal eine Leckage simuliert. Zur Zeit sind ja einige Löcher für die Zu- und Abluft in den Wänden, die mit Ballons abgedichtet wurden. Der nette Blower-Door-Mann hat dann mal einen Ballon gezogen und siehe da, der Wert ist deutlich nach oben gegangen (von 0,45h-1 auf 0,7h-1). Das Loch hatte etwa einen Durchmesser von 10 cm.
Dann hat er wieder den Ballon aufgepumpt und das Loch wieder verschlossen. Nun wurden an den Fensterrahmen mit der Hand nach Leckagen gesucht, wie auch unterm Dach. Ein paar Lecks gab es tatsächlich. Wir haben auch gefühlt, aber der Luftstrom war kaum wahrnehmbar. Die Ecken wurden dann mit einer blauen fiesen Masse verschlossen.

 Abgedichtete Leckage oben rechts im Fenster

Wenn jetzt die Messwerte über dem zulässigen Grenzwert gewesen wären und man das Leck nicht hätte finden können, dann würde man anfangen mit Rauch und notfalls sogar mit Wärmebildkamera. Da die Werte aber sehr gut waren (wir bekommen das Protokoll noch, aber ein Wert war 0,33h-1, der andere 0.4h-1) brauchten wir den Zirkus nicht machen.

Die Drücke werden dann nach Vorschrift in verschiedenen Druckstufen angefahren (auch Überdruck).
Übrigens ist das gelbe Klebeband im Bild nicht irgendein Klebeband, sondern wohl das beste und ewig klebend. Jedenfalls scheint die Meinung auch im Internet vorzuherrschen (http://www.dachgeschoss.at/). Das schwarze Band zwischen Fensterrahmen und Laibung ist von Würth.

Um sich und uns ein gutes Gefühl zur Dämmumg zu geben haben wir auch gleich noch eine Dämmungsprüfung gemacht. Dafür wurde mit einem "Kernbohrer" ein Loch in die Hülle gemacht und damit dann das Dämmmaterial herausgeholt. Über das Gewicht und die Solldicke wurde ermittelt, ob sich die Dämmung im richtigen Bereich bewegt. Das war eine recht fusselige Angelegenheit, weil dann die ganze Holzfaser rumfliegt. War aber auch alles ok.

Der "Kernbohrer" für die Dämmungsprüfung auf der Waage

Desweiteren ist der Elektriker im EG angekommen, genau wie die Innenraumdämmung. Draußen sind die Maler beim Verputzen. Ein ganz schönes Gewusel.

Ach ja, meine Aussage zu den Thermostaten war ein kleines Missverständnis. Die Thermostate für die Fußbodenheizung in den einzelnen Räumen werden zwar mit eingeplant (also Kabel verlegt etc.), aber es gibt sie noch nicht. Das hatten wir damals auch in der Planung so besprochen. Laut Erfahrung von ÖHS sagen die meisten Leute, dass sie die nur einmal einstellen und danach nie wieder anfassen. Wir werden es also auch erstmal bei konstanter Temperatur testen.

 Während wir Blower-Door-Test gemacht haben, wurde das Wohnzimmer im EG mit Dämmung versehen.

 Schlafzimmer auch schon mit Rigips verkleidet.

Urtes Zimmer könnte schon fast gestrichen werden.

Dienstag, 24. April 2012

Trockenbau ist gestartet

Innen sind Trockenbau sowie Klempnerarbeiten gestartet.

Im Wohnzimmer sind die Lüftungseinlässe hizugekommen:


Die Rigipsplatten für die Wand zur Speisekammer sind dran:

Gäste-WC-Spülkasten:

Im Obergeschoss hat sich natürlich auch schon was getan. Hier erkennt man schon besser, wo die einzelnen Zimmergrenzen sind.


Badezimmer, schon mit Wasseranschlüssen. (Die flachen Kanäle gehören zu der Belüftungsanlage.)

Rechts kommt die Dusche hin.






Ein neuer Nachbar hat sich vorgestellt. Wir werden ihm eine Hasel widmen, damit er uns öfters besuchen kommt.


Donnerstag, 19. April 2012

Kreuzegegenstromwärmetauscherprinzip


Was aussieht wie die DNS soll das Prinzip eines Gegenstromwärmetauschers darstellen. Wie nimmt die reinkommende kalte Luft die Wärme der Abluft an? 

Montag, 16. April 2012

Baustellenbesuch für Klempnerarbeiten

Heute Vormittag spontanes Baustellentreff mit Bauleiter und Firma Knoop (Lüftung und Klempnerarbeiten).  Wir haben ausgwählt, wo die Belüftungsdüsen montiert werden sollen, Staubsaugerdosen, das Gäste-WC, Armaturen, Abflüsse, Heizungsverteiler und und und.
Außerdem möchten wir doch einen Betonboden im Abstellraum haben. Der war zwar im Angbot vorgesehen, es wurde aber die (für uns) kostengünstigere Lösung mit Sockelfundament umgesetzt. Zum Glück sind diese Sachen mit ÖHS kein Problem.
Wir haben uns bei der Gelegenheit  auch noch einmal das Konzept Lüftungsanlage und Fußbodenheizung erklären lassen:
Die Abwärme aus den Räumen geht ja über einen Wärmetauscher und wird zu 70% zur Warmwassererwärmung benutzt, die anderen 30% werden für die Raumbelüftung genutzt, der Rest über die Luft-Wärmepunpe.
Sinkt die Außerntemperatur über eine (einstellbaren) Temperatur von z.B. <5°C wird die Erdwärme genutzt für die Fußbodenheizug und die Zuluft aus dem anderen Erwärmekreislauf. Wir haben zwei Erdwärmekreisläufe: einen für Fußbodenheizung und einen für die Erwärmung der Zuluft.
Ab z.B. 20°C soll die Zuluft auch wieder aus der Erdwärme genommen werden, wobei hier die "Wärme" aber Kälte ist und die Zuluft etwas vorkühlt (keine AC).
Ich bin gespannt auf die Inbetriebnahme.
Ich glaube das wird unser Model: Nilan VP 18 EK

Habe mir heute auch nochmal Bestätigen lassen, dass sich in den Rohren für die Lüftungsanlage kein Staub und Dreck ansammelt, weil ÖHS keine Kunstoffrohre verwendet, die durch die statische Aufladung solche Sachen eher halten. Das machen aber wohl nicht alle, die solch eine Anlage einbauen. Bei einer 10 Jahre alten Anlage (ÖHS) wurde mal eine Kamera durch die Rohre geschickt, die aber auch keinen Dreck gesehen hat.


Morgen kommt der Dackdecker: Zeit für neue Bilder.

Sonntag, 22. Januar 2012

Lüftungsanlagenplanung


Bei unserem vorletzten Besuch im Dezember bei ÖHS wurden wir gefragt, ob wir einverstanden wären nicht eine Lüftungsanlage von Aerex zu nehmen, sondern von Nilan, die seit kurzem auch Passivhausstandard haben. Diese soll auch günstiger und leistungsstärker sein.
Klar wollen wir.

Bei dem darauffolgenden „Angebotstext“, der locker > 70 Seiten umfasst, waren wir leicht verwirrt, weil plötzlich überall Fußbodenheizung war, obwohl wir uns vorher dagegen entschieden haben (außer im Wohn-Küchenbereich) und die Solaranlage wurde vergessen.
Aber beim letzten Besuch wurden wir aufgeklärt. Die Nilan nutzt nämlich Erdwärme statt Solar. Die Fußbodenheizung ist nicht elektrisch (wie mit der Aerex) sondern mit Wasser und ist auch nur zur Unterstützung, wenn es Draußen mal so richtig knackig kalt ist. Da ich im Winter eher mal bade, die Sonne aber im Winter nicht so kräftig scheint, finde ich die Idee mit der Erdwärmenutzung sehr clever.Mal sehen, ob das eine gute Entscheidung ist..